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Datum: |
18.03.2004 10:54:19 / newsbyteNews |
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Das New Yorker Startup Unternehmen Open Source Risk Management will einen Beratungsservice anbieten, durch den Firmen ihr Risiko bei der Nutzung von Open-Source-Software minimieren können. In vier bis fünf Wochen soll dazu ein versicherungsähnliches Angebot folgen, das die Prozesskosten übernimmt, falls eine Firma verklagt wird. Chairman Daniel Egger erklärt dazu, dass der Rechtsschutz, wie ihn Firmen wie HP, Novell, Red Hat u.a. heute schon anbieten, nicht weit genug reicht. Insbesondere gewähren sie keinen Schutz, wenn der Nutzer die Software nachträglich modifiziert hat. Darin sieht Egger eine Marktlücke, weil man davon ausgeht, dass Linux-Grossnutzer regelmässig die Software ihren Bedürfnissen anpassen. SCO habe mit seinen Klagen gegen IBM und Anwender-Firmen der Welt vor Augen geführt, was für rechtliche Gefahren hier lauern. (pol)
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