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Datum: |
16.03.2004 10:07:47 / newsbyteNews |
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Die Schweiz hat gemeinsam mit der USA gestern bei der UNO-Betäubungsmittel-Kommission einen Resolutionentwurf eingereicht, mit dem der illegale Handel von Medikamenten im Internet unterbunden werden soll. Alle Länder werden mit der Resolution aufgefordert, das internationale Verbot des grenzüberschreitenden Internethandels mit Stoffen wie Medikamenten in nationale Gesetze umzusetzen. Grundlage der Resolution ist der Internethandel mit Betäubungsmitteln und psychotropen Stoffen wie SChlafmitteln, Aufputschmittel und anderen Drogen. Obwohl die meisten Länder für die Stoffe eine Rezeptpflicht kennen, kann man oft im Ausland einkaufen und erhält fast alles zugesandt. In der Schweiz ist der Import zwar verboten, aber nur ein Teil der Warensendungen kann überhaupt abgefangen werden. Besteller riskieren neben hohen Kosten eine Strafanzeige wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz. Erneut warnt Swissmedic auch davor, dass die meisten der Arzneien in der Qualität nicht genügend gut verarbeitet sind. Häufig sind die Sodierungen falsch oder gar andere Stoffe enthalten als angegeben.
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