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Video-Ueberwachung wird nur bei Anschrift akzeptiert

Laut einer von der Universität Freiburg veröffentlichten Umfrage im Raum Olten ist die Schweizer Bevölkerung grundsätzlich für Videoüberwachung, solange die Kamerastandorte deklariert werden. Die Videoüberwachung in Parkhäusern, Fussgänger-Unterfü...

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15.03.2004 23:22:18 / newsbyteNews


Laut einer von der Universität Freiburg veröffentlichten Umfrage im Raum Olten ist die Schweizer Bevölkerung grundsätzlich für Videoüberwachung, solange die Kamerastandorte deklariert werden. Die Videoüberwachung in Parkhäusern, Fussgänger-Unterführungen, Bahnhöfen, Banken, Einkaufszentren und in öffentlichen Verkehrsmitteln geniesst hohe Akzeptanz. Weniger als 2 Prozent der Befragten finden die Videoüberwachugn an allen Orten störend. In Wohnquartieren wiederum sind 31 Prozent gegen Videoüberwachung, in öffentlichen Parks sind 18 Prozent gegen Ueberwachugnskameras. Klar abgelehnt wird eine Ueberwachung am Arbeitsplatz und im persönlichen Kreis wird der Datenschutz sehr hoch gehalten. Die Befragung von 500 Einwohnerinnen und Einwohnern von Olten wurde im Rahmen einer Dissertation am Departement für Geowissenschaften der Universität Freiburg durchgeführt. Laut Universität Freiburg ist es die erste generelle Umfrage zur Videoüberwachung in der Schweiz.




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