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11.03.2004 10:38:30 / newsbyteNews |
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AT&T hat sein Engagement beim WLAN-Backbone-Provider Cometa beendet, betroffen sind davon 200 McDonalds Restaurants in New York. AT&T hat die Zusammenarbeit zum Ende der für 200 Tage angesetzten Testperiode ohne Angabe von Gründen beendet. Cometa teilte mit, dass man andere Provider hat, die den Service in den betroffenen Restaurants übernehmen werden. McDonalds und Cometa haben noch nicht entschieden, wer den Service endgültig landesweit betreiben soll. Cometa, der im Dezember 2002 mit viel Vorschusslorbeeren gegründete Jointventure von Intel, IBM, AT&T und anderen wollte bis Ende 2003 in den USA 20.000 Hotspots betreiben, doch davon ist man weit entfernt. Bezahlte private WLAN-Nutzung trifft in den USA nur auf geringes Interesse. Verizon und andere grosse Anbieter haben alle ihre Pläne zurück gefahren. Derzeit bieten vor allem Hotels und Restaurants einen kostenlosen öffentlichen WLAN-Zugang an, doch für professionelle User sind diese WLANs nicht sicher genug. AT&T ist vermutlich auch deshalb bei Cometa ausgestiegen, denn das Unternehmen arbeitet am Aufbau eines speziellen WLAN, das ähnlich zu den firmeninternen WLANs sicherer ist und nur zur Firmennutzung angeboten werden soll. /ntr/
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