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J.D.Edwards Umsatz stützt PeopleSoft

Wie aus einer Publikation bei der amerikanischen Kapitalmarktbehörde hervorgeht, hat PeopleSoft letztes Jahr mit Software-Lizenzen 20 % weniger Umsatz gemacht als 2002. Lediglich die Übernahme des Konkurrenten J.D.Edwards, abgeschlossen im Juli 20...

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10.03.2004 13:57:20 / newsbyteNews


Wie aus einer Publikation bei der amerikanischen Kapitalmarktbehörde hervorgeht, hat PeopleSoft letztes Jahr mit Software-Lizenzen 20 % weniger Umsatz gemacht als 2002. Lediglich die Übernahme des Konkurrenten J.D.Edwards, abgeschlossen im Juli 2003, brachte 114.9 Millionen Dollar zusätzliche Lizenzgebühren in die Kassen. Zumindest in der ersten Jahreshälfte 2003 entspricht der Rückgang an Lizenzeinnahmen dem Trend. Auch Oracle und SAP verzeichneten einen Rückgang dieser Einnahmen, allerdings weniger stark. SAPs Lizenzumsätze gingen um 6 % zurück, die von Oracle um 14 %. Allerdings schaffte Oracle in der zweiten Hälfte 2003 einen Zuwachs der Umsätze aus den Applikationslizenzen um 11 %. Nicht zuletzt auch auf diese unterschiedliche Geschäftsentwicklung stützt Oracle sein unfreundliches Übernahmeangebot über 9.4 Milliarden Dollar. (pol)



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