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Datum: |
10.03.2004 09:43:34 / newsbyteNews |
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Wie jetzt bekannt wird, hat am vergangenen Freitag ein Richter in Philadelphia eine Entscheidung getroffen, die den Verband der amerikanischen Musikindustrie RIAA mit erheblich mehr Verwaltungsaufwand konfrontieren dürfte bei der Einreichung von Klagen gegen Online-Nutzer, die schwarz kopierte Musik herunterladen. Die RIAA hatte 203 Einzelfälle in ihrer Klage gegen den Provider
Comcast zusammgengefasst, der die Namen der betreffenden Nutzer herausrücken soll. Dem hat der Richter nun vorerst einmal einen Riegel geschoben. Denn der Musikverband wird jeden Fall einzeln als Klage einreichen und dokumentieren müssen. Wenigstens in Philadelphia ist deshalb vorerst einmal Schluss. An anderen Orten haben Gerichte solche gebündelten Anträge aber schon zugelassen. (pol)
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