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09.03.2004 14:09:59 / newsbyteNews |
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Bekanntlich bestand die Mars-Mission der europäischen Raumfahrtagentur ESA in zwei Teilen. Einerseits sollte die Sonde Beagle ein Landegerät absetzen, das - ähnlich den US-Missionen - die Oberfläche des Mars erforscht. Andererseits sollte ein Satellit den Planeten umkreisen und mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Oberfläche machen. Während das Landegerät vorerst nachrichtenlos verschwand, erweist sich der Satellit mit seiner Hochleistungskamera zunehmend als Erfolg. Ironie des Schicksals: Wenn die Beobachter die Fotos richtig ausgewertet haben, dann hat die Sonde jetzt sogar die Aufschlagstelle mit den Trümmern des Landegeräts fotografiert. Im Bereich, in dem der Lander hätte aufsetzen sollen, sind vier helle Stellen wie eine Art "Perlschnur" zu erkennen - Kennzeichen für eine Bruchlandung. (pol)
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