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Das eigene WLAN verkaufen

Die amerikanische Startup-Firma LinSpot offieriert eine kostenlose Software, mit der man als Privatanbieter (z.B. im Haushalt) das eigene WLAN für Dritte anbieten kann. Dabei wird sich LinSpot um die Rechnungstellugn wie auch um die Verwaltung küm...

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Datum: 

08.03.2004 13:36:00 / newsbyteNews


Die amerikanische Startup-Firma LinSpot offieriert eine kostenlose Software, mit der man als Privatanbieter (z.B. im Haushalt) das eigene WLAN für Dritte anbieten kann. Dabei wird sich LinSpot um die Rechnungstellugn wie auch um die Verwaltung kümmern. LinSpot 1.0, das eine Reihe von Verschlüsselungs-Features bietet, läuft unter Mac OS X und kann an jeden beliebigen Hot Spot angebunden werden. Versionen für Windows und Linux sind in Vorbereitung. Der Zugang zum Netzwerk von LinSpot kostet dabei den Endkunden 2.50 Dollar pro Stunde und 25 Dollar im Monat. LinSpot selbst erhebt davon 15 % Gebühr. Es gab in den USA bereits das Unternehmen Joltage, das ein ähnliches Business-Modell betrieb, bevor es Anfang 2003 die Pforten schliessen musste. (pol)



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