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Datum: |
05.03.2004 11:29:07 / newsbyteNews |
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Obwohl es in den USA als Folge der Wirtschaftsskandale inzwischen klare gesetzliche Auflagen über die Aufbewahrung von Emails gibt, haben 60 Prozent der US-Firmen bislang keine entsprechenden hausinternen Regeln erlassen. Das melden die beiden US-Softwareverbände ARMA und AIIM, die das in einer gemeinsam bei Cohasset in Auftrag gegeben Studie herausgefunden haben. "Es ist unglaublich, dass es bei der heutigen Email-Flut in den meisten Firmen immer noch mehr Regeln und Anweisungen für den Umgang mit Papierdokumenten gibt, als über den Umgang mit elektronischer Kommunikation", sagte Peter Hermann, Chef des ARMA-Verbandes. Die Studie wurde von den Verbänden im Vorfeld einer am Montag in New York beginnenden Messe über elektronisches Dokumentenmanagement veröffentlicht. /ntr/
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