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Datum: |
05.03.2004 09:50:36 / newsbyteNews |
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Nach Angaben von SCO haben drei weitere Firmen die Lizenzgebühren für die Nutzung von Linux berappt. Zur Zeit verlangt SCO 699 Dollar Lizenzgebühr für einen Einzel-Prozessor-Server. Wer nicht zahlt, muss damit rechnen, vor Gericht gezerrt zu werden - ebenso wie IBM selbst. Offenbar um den Unannehmlichkeiten eines möglicherweise jahrelangen komplizierten Prozesses aus dem Weg zu gehen, haben die US-Firmen Computer Associates, Leggett & Platt und Questar die Lizenzgebühr überwiesen. Gleichzeitig erklären die drei Unternehmen aber auch, dass sie die Ansprüche von SCO rechtlich nicht für gerechtfertigt halten. Bereits in einem Schreiben der SCO-Anwälte an IBM vom 4. Februar wurden die Zahlungen dieser drei Linux-Nutzer genannt. Im letzten Quartal hat SCO durch den Anspruch auf Linux etwa 20,000 Dollar eingenommen, daneben aber 3.4 Millionen verprozessiert. Computer Associates hat inzwischen vehement verneint, eine Linux-Lizenz gelöst zu haben. CA hat nur eine Reihe von Unixware-Lizenzen gekauft, um sich gegen mögliche Prozesse in Sachen Linux zu schützen. Die Unixware-Lizenz hat nichts mit Linux zu tun. (pol)
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