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Details:
Datum: |
04.03.2004 23:06:37 / newsbyteNews |
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Eine neue Welle von Spams fegt durch das Internet. SurfControl warnt vor so genannten Brand-Spoofing-Spams. Nach Beobachtungen des Unternehmens hat sich die Anzahl entsprechender Emails in den USA seit Dezember bereits verdoppelt. Im März 2003 wurden die ersten drei Typen von Brand-Spoofing-Spams festgestellt, bis heute ist die Anzahl auf über 43 gestiegen. Kennzeichnend für Brand-Spoofing ist, dass Spammer in betrügerischer Absicht eine Email versenden, die scheinbar von einem bekannten und vertrauenswürdigen Unternehmen stammt. Der Spammer, der sich meist als offizieller Vertreter der Kundendienst- oder Sicherheitsabteilung ausgibt, verweist den Empfänger per Link an eine gefälschte Adresse, die der originalen Website täuschend ähnelt. Auf dieser Seite werden dann zum Beispiel vertrauliche finanzielle und persönliche Informationen abgefragt, die anschliessend für kriminelle Handlungen verwendet werden können. Nicht nur die ZKB war schon von solchen Mails betroffen, auch Onlineshops und eBay und Amazon werden immer wieder als Brand missbraucht. Die Versender der Brand-Spoofing-Spams werden nach Beobachtungen von SurfControl dabei immer dreister und missbrauchen verstärkt Ängste der US-Bevölkerung in Bezug auf terroristische Aktivitäten (Homeland Security). In den USA gaukeln neueste Brand-Spoofing-Spams zum Beispiel vor, vom FBI, der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) oder der FinCen, einer Organisation des US-Finanzministeriums, zu kommen.
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