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04.03.2004 20:09:15 / newsbyteNews |
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Wenn das Onlinemagazin Opensource.org Recht hat, hilft Microsoft dem Unternehmen SCO finanziell über die Runden, bis die Klage gegen IBM entschieden ist. Es hatte früher schon GErüchte gegeben, SCO werde von Microsoft gelenkt, diese liessen sich aber nie beweisen. Auf Opensource.org wurde nun aber eine interne E-Mail von Chris Sontag, Vice-President und General Manager der SCO Group, veröffentlicht. Im Mail hat der externe Berater Mike Anderer bestätigt, dass Microsoft rund 68,5 Millionen Dollar bislang in SCO investierte. Das Mail ist bislang weder bestätigt noch dementiert, im Inhalt steht aber, dass die Venture-Capital-Firma Baystar von Microsoft die 50 Millionen Dollar erhielt, die man im Oktober in die SCO investierte. Weil SCO bislang mit dem Rechtsstreit nur Kosten verursachte, ist das Unternehmen schon oft in die Kritik geraten. Zwar wird man reich, wenn mna gegen IBM 5 Milliarden Dollar gewinnt, die Chancen sind aber eher klein, das es wirklich so kommt.
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