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Comcast hängt Russland ab

Quasi zu den "Kollateralschäden" des Spam gehört es, wenn die von Providern eingerichteten Spamfilter ihrerseits nicht richtig funktionieren. Dies ist jetzt bei dem amerikanischen Provider Comcast geschehen. Eigentlich hatte Comcast den Zugang zu...

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04.03.2004 10:18:23 / newsbyteNews


Quasi zu den "Kollateralschäden" des Spam gehört es, wenn die von Providern eingerichteten Spamfilter ihrerseits nicht richtig funktionieren. Dies ist jetzt bei dem amerikanischen Provider Comcast geschehen. Eigentlich hatte Comcast den Zugang zu russischen Domains (".ru") blockiert, weil Spammer solche Adressen oft als gefälschten Absender verwenden. Nun war es aber so, dass dieser Filter sämtliche Nachrichten an russische Domains blockierte. Seit letzten Freitag konnten Comcast-Kunden einige Tage lang keine Mails mehr nach Russland schicken. Einige davon - grossenteils Software-Leute mit Geschäftskontakten nach Russland - beklagten sich darüber, dass Comcast tagelang nicht auf Reklamationen reagiert habe. (pol)



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