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Datum: |
04.03.2004 10:15:24 / newsbyteNews |
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"Nur mit neuen Technologien, welche die gegenwärtige Komplexität von RFID-Anwendungen drastisch reduzieren, können die ehrgeizigen Pläne von Walmart und Metro realisiert werden", sagt Christine Spivey-Overby, Research Direktorin bei Forrester Reserach über die gegenwärtigen RFID-Projekte der Handelsriesen. Ihrer Meinung nach fehle es noch an den einfachsten RFID-Standards, wie beispielsweise Vorgaben wo die Etiketten angebracht sein müssen. Außerdem gebe es noch keine kostengünstige Erstellung und Kodierung der RFID-Etiketten auf der Herstellerseite. "Nur wenn die RFID-Tags auch in die Produktion der Lieferanten integriert werden können und dort für Einsparungen und eine bessere Transparenz sorgen, rechnen sich deren Investitionen", führte Christine Spivey-Overby weiter aus. Weiter beklagt sie die hohen Implementationskosten, die durch eine zusätzliche Middelware und die vielen Consultingstunden entstehe. /ntr/
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