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03.03.2004 22:16:08 / newsbyteNews |
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Der österreichische Notebookhersteller Gericom meldet für 2003 hohe Verluste. 21 Millionen Euro in Rot muss der Computerbauer notieren, vor allem ein schwaches Weihnachtsgeschäft haben dem Unternehmen zugesetzt. Nach Bekanntgabe der Zahlen ist die Aktie heute an der Börse um 10 Prozent eingebrochen, der Aktienkurs ist damit innert einem halben Jahr halbiert worden. Weil Gericom im Vorjahr noch 23,8 Millionen Euro Gewinn verursachte, ist das Unternehmen dabei, vor allem die schwache Konjunktur verantwortlich zu machen. Der Umsatz blieb hinter den Erwartungen von bis zu 490 Millionen Euro, Gericom meldet einen Betrag von 445 Millionen Euro. Der CEO und Firmengründer Hermann Oberlehner will keine Vorstandsbezüge aus dem Unternehmen nehmen, solange ein Minus erzielt wird. Anfang 2005 soll es wieder besser gehen.
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