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Datum: |
03.03.2004 08:39:50 / newsbyteNews |
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Oracle hat dementiert, dass man Microsoft als Zeugen gegen das Justizministerium benennen will. "Wir haben immer schon eine Microsoft-Unterstützung als eine von vielen Möglichkeiten gesehen, aber es gibt bislang keine Entscheidung darüber", sagte Oracle-Sprecherin Jennifer Glass, nach dem in den Medien Meldungen aufgetaucht waren, wonach Oracle Microsoft als Zeugen im Anti-Trust-Verfahren zitieren will. Oracle-Chef Larry Ellison ist ein erklärter Microsoft-Gegner, der nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass Microsoft ein Monopol hat. Doch jetzt, wo das Justizministerium meint, dass eine Fusion von Oracle und Peoplesoft eine unzulässige Konzentration im ERP-Markt bedeuten würde, könnte man Microsoft mit seinen ERP-Plänen zitieren. Doch ob Microsoft diese Pläne dem Justizministerium so detailliert offen legt, dass es Oracle entlasten würde ist fraglich. Microsoft-Sprecher Jim Desler gab auf die Frage nach einer möglichen Oracle-Unterstützung nur ein knappes "keinen Kommentar" von sich. /ntr/
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