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14.02.2004 09:08:19 / newsbyteNews |
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Bei Mainsoft, einer kleinen Softwarefirma im Silicon Valley, soll das Schlupfloch gewesen sein, durch das der im Internet aufgetauchte Windows-Quellcode entwichen ist. Zumindest enthält der analysierte Kode einige Spuren die auf Mainsoft hindeuten. Das Softwarehaus hatte den Code von Microsoft zur Verfügung gestellt bekommen, weil es ihn für die Umstellung von speziellen Windows-Anwendungen auf Unix benötigt. Mainsoft-Chef Mike Gullard hat seine volle Kooperation mit Microsoft angekündigt, um herauszufinden ob und wie der Code ins Internet gelangen konnte. "Wir nehmen die Angelegenheit sehr ernst und werden alles tun um die Sache aufzuklären", sagte er zu den Vorwürfen. /ntr/
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