|
Details:
Datum: |
12.02.2004 23:54:10 / newsbyteNews |
|
Der Telefonkonzern MCI will sich noch nicht aus dem Insolvenzverfahren verabschieden. Der Abschied aus der Insolvenz verzögert sich für das Unternehmen weil dieser mit einem Neuabschluss der Jahre 2000 bis 2002 einher geht, der noch einige Tage lang nicht fertig ist. Nun will die ehemalige Worldcom 60 Tage länger Zeit haben, damit man die Abshclüsse fertig bekommt. Der New Yorker Insolvenzrichter Arthur J. Gonzales hat im Dezember eine letzte Frist bis zum 28 Februar gesetzt. Dann will er alle Daten einsehen und entweder MCI aus dem Konkurs entlassen oder Auflagen verfügen. MCI Worldcom ist seit Juni 2002 in der Krise, damals wurden Löächer in der Bilanz entdeckt. Zuerst war die Rede von 3 bis 4 Milliarden Dollar, die falsch verbucht wurden. Schlussendlich wurden aber 11 Milliarden Dollar von Einnahmen falsch berechnet und ertrogen. durch eine Flucht in die Insolvenz und eine Sanierung auf Kosten der Angestellten und Kreditgeber hat sich das Unternehmen nun saniert, von 50 Milliarden Dollar Schulden sollen nun noch 5 Milliarden Dollar vorhanden sein. Vor allem die Konkurrenten der Firma sehen in der ganzen Angelegenheit schlecht aus, MCI konnte sich zu Lasten des Staates sanieren und wurde für Betrug belohnt, die Mitbewerber mussten sich über die Runden retten.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|