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26.10.2003 21:37:51 / newsbyteNews |
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Swisscom-CEO Jens Alder findet in einem Interview mit der Sonntagszeitung deutliche Worte, es werde zu weiteren Stellenstreichungen kommen, wenn der Regulierungsprozess nicht angehalten wird. Er will die erarbeiteten Milliarden in der Kasse nicht für Wachstum einsetzen sondern einen Teil davon für Aktienrückkäufe einsetzen. Damit manövriert sich die Swisscom immer mehr ins Aus, weil die Mitarbeiter-Zufriedenheit sinkt und auch die Qualität der erbrachten Leistung stetig geringer wird. Angesprochen auf die fehlende Kreativität verteidigte sich Jens Alder mit der Erfolgsgeschichte der letzten Jahre, die aber schlicht eine Verweigerung des Hypes war und nicht unbedingt dem Management zuzuschreiben ist. Die Werte wurden erhalten, betont Alder und nach seinen eigenen Worten macht er nur, was er auch versteht. Einmal mehr verteidigte Alder das Swisscom-Monopol auf der letzten Meile mit dem schwachen Argument, dass es Kabel-Netze bis in die Haushalte gibt.
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