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Datum: |
14.10.2003 14:59:48 / newsbyteNews |
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Bei Siemens geht es sehr strub zu, melden deutsche Medien. Das Unternehmen hat in der aktuellen Krise schon viele Abteilungen aufgelöst und Verlegungen angeordnet, die im Personal oft unverstanden blieben. Vergangene Woche kam es zu einem Selbstmord einer ehemaligen Angestellten, der nach 33 Jahren Betriebszugöhrigkeit gekündigt wurde. Die Gewerkschaften machen starken Druck aber die Siemens-Manager sehen sich dem Sparzwang ausgesetzt, weil sonst Teile des Konzernes geschlossen werden müssen. Bemängelt wird die Art und Weise, wie Aenderungskündigungen und Versetzungen umgesetzt werden, es geht sehr ruppig zu bei Siemens in der Krise.
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