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Details:
Datum: |
10.10.2003 19:35:49 / newsbyteNews |
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Im Falle des vor kurzem verhafteten Hackers Adrian Lamo hat das FBI von 13 Journalisten mit eingeschriebenen Briefen verlangt, dass die Belege und Tonbänder über geführte Gespräche mit dem Hacker aufbewahrt werden müssen, weil das Gericht diese Beweise beschlagnahmen wird. Nun musste das FBI aber zurückkrebsen, weil die Journalisten sich an das Gericht wandten um die Berechtigung des FBI's zu prüfen. Wie die Journalisten-Organisation "Reporters Committee for Freedom of the Press" mitteilt, hat sich das FBI nun mit einem weiteren Brief entschuldigt und darum gebeten, die Beweise nicht zu vernichten.
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