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Universität Bremen testet UMTS mit 320 Mäusen

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz hat mit der Universität Bremen eine Untersuchungsreihe rund um UMTS gestartet, um die Umweltverträglichkeit der neuen Funktechnologie zu testen. Das Forschungsvorhaben unter dem Projektleiter Professor Ale...

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07.10.2003 22:20:03 / newsbyteNews


Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz hat mit der Universität Bremen eine Untersuchungsreihe rund um UMTS gestartet, um die Umweltverträglichkeit der neuen Funktechnologie zu testen. Das Forschungsvorhaben unter dem Projektleiter Professor Alexander Lerchl wird in den kommenden zwei Jahren umgesetzt und es wird erwartet, dass die Umweltverbände mit eigenen Testreihen nachdoppeln. Die Testreihe basiert auf Tierversuchen mit Mäusen, die den elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt werden. Nach Einschützung der Forscher wurden Mäuse ausgewählt, die auf schädliche Umwelteinflüsse mit Leukämie reagieren. Sollte sich Leukämie häufen, wäre die Schädlichkeit von UMTS aber nicht bewiesen, weil erst weitere Versuche stattfinden müssten. In zwei Jahren wired es zudem bereits haufenweise Menschen auf der Welt geben, die unter dem Einfluss von UMTS stehen, mit UMTS telefonieren und Daten senden. All diese Anwender werden sich wundern, wenn auf einmal von kontaminierten Mäusen die Rede ist, die durch UMTS Leukämie-belastet sind.



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