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Datum: |
07.10.2003 00:12:12 / newsbyteNews |
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Die amerikanische Non-Profit Organisation "The Conference Board" hat zusammen mit Forrester und NFO WorldGroup eine Untersuchung über die Internet-Nutzung der Amerikaner durchgeführt. Danach stieg die Nutzung im dritten Quartal 2003 an, aber hauptsächlich im privaten Bereich. So waren durchschnittlich 39 Prozent der US-Bürger mindestens einmal täglich Online, vier Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Am häufigsten wird das Internet für die private Kommunikation genutzt, dieser Anteil stieg von 35,1 Prozent auf 36,4 an. Wohingegen der arbeitsplatzbezogene Anteil von 18,9 auf 18,1 Prozent sank. Damit rutsche diese Nutzung sogar noch hinter die private Informationssuche, deren Anteil von 18,7 auf 19,2 Prozent anstieg. /ntr/
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