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Sieben Bewerbungen um drei GSM-Lizenzen

Tele 2 hat sich schon am Samstag geoutet, andere Unternehmen sich einfach beworben. Das Bakom meldet heute 7 Bewerbungen für die drei zusätzlichen Mobilfunk-Frequenzen, welche in der Schweiz ausgeschrieben sind. Vorraussichtlich Ende Jahr wird dar...

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Datum: 

06.10.2003 13:27:58 / newsbyteNews


Tele 2 hat sich schon am Samstag geoutet, andere Unternehmen sich einfach beworben. Das Bakom meldet heute 7 Bewerbungen für die drei zusätzlichen Mobilfunk-Frequenzen, welche in der Schweiz ausgeschrieben sind. Vorraussichtlich Ende Jahr wird darüber entschieden, wem eine Konzession zugeteilt wird. Die Unternehmen welche sich beworben haben sind: Global Networks Switzerland AG, In&Phone SA, SITA, Swissphone Systems AG, Télésonique S.A., Tele2 Telecommunication Services AG und Technocell A.G.. Weil die eingegebenen Bewerbungen verschiedene Angebote enthalten und teilweise nur die Rede ist von Stadtnetzen oder Roamingabkommen mit den bisherigen Mobilfunkanbietern, hält man sich heute mit einer Bewertung der Eingaben klar zurück. In einer ersten Phase wird nun überprüft, ob die Bewerber die gesetzlichen Konzessionsauflagen erfüllen und den Nachweis einer gesicherten Finanzierung der Projekte erbringen (Qualifikationskriterien). Diejenigen Projekte, welche diese Qualitätskriterien erfüllen, werden anschliessend gemäss den in den Ausschreibungsunterlagen festgelegten Kriterien Business- und Serviceplan, technisches Konzept und Umsetzung, Einfluss auf die Marktbelebung und Innovationskraft sowie Kohärenz und Glaubwürdigkeit des Projekts ausgewertet. Den Zuschlag erhalten diejenigen Projekte, die bei dieser Bewertung am besten abschneiden. Ausgeschrieben wurden drei Funkkonzessionen für die Bereitstellung von Fernmeldediensten auf der Basis des GSM Standards in der Schweiz. Jede dieser Konzessionen ist mit einer Bandbreite von 3.8 MHz (19 Kanäle) ausgestattet. Die Bewerberinnen konnten sich für eine oder mehrere Konzessionen bewerben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Frequenzausstattung dieser Konzessionen durch die Beantragung weiterer Frequenzblöcke à je 1 MHz Bandbreite zu erweitern. Insgesamt stehen drei solche Zusatzblöcke zur Verfügung. Die ComCom bestimmt mit der Konzessionserteilung die definitive Bandbreite für selektionierte Konzessionärinnen.



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