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26.09.2003 16:43:09 / newsbyteNews |
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In der grossen Sammelklage gegen die ersten 260 Grossnutzer von Musiktauschringen im Internet hat sich die RIAA nun als Träumergesellschaft geoutet. Man wollte mit der Klage gegen die krassesten Fäller erreichen, dass die Leute ihre Raubkopien einschränken. Erreicht wurde, dass eine 12-jährige 2000 Dollar zahlen musste und die 65-Jahre alte Sarah Ward nachweisen musste, dass sie keine Musik aus dem Internet holen konnte wie ihr das die Musikindustrie vorwirft. Sarah Ward steht auf der Liste der Klagen, angeblich hat sie über Kazaa intensiv Musik getauscht. Die 65-jährige Ward konnte die Vorwürfe schnell entkräften, sie nutzt einen Macintosh-Rechner, auf dem die Tauschsoftware von Kazaa gar nicht läuft. Zusammen mit ihrem Anwalt bezeichnete sie die Klage aber als Frechheit, weil sie doch klassische Musik bevorzugt.
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