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24.09.2003 22:57:57 / newsbyteNews |
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Die Allgegenwart von Computern und elektronischen Abläufen birgt grosse Gefahren, warnt die neueste Studie des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS). Clevere Staubsauger und Rasenmäher erledigen in Zukunft die Hausarbeit, ein Sensor im Bierglas meldet dem Personal, wenn das Glas leer ist. Die kommende Etikettentechnologie wird Kassen im Supermarkt überflüssig machen, die Lesegeräte werden die Waren an den Sensoren erkennen. Obwohld ie Technologie viele Anwendungen des Alltags einfacher macht und vieles erst ermöglicht, birgt die Elektronik auch Gefahren. Durch immer mehr Elektronik wird die Anzahl der Quellen für "nichtionisierende Strahlen" markant zunehmen, wie sie auch Mobilfunkantennen abgeben. Die vernetzte Welt, die sich über Mobilfunk vernetzt, macht Antennen nötig, die es heute noch nicht gibt. Das wird immer gefährlicher, heisst es in der Studie weil die Gefahr durch Strahlung noch nicht ausreichend erforscht ist. Die Studie zeigt auf, dass es in Zukunft möglich wird, mittels Hackerangriff eine Badewanne in einer High-Tech-Villa zum Überlaufen zu bringen. TA-Swiss empfiehlt umfangreiche Vorsorgemassnahmen, weil man das Haftplfichtrecht und auch den Datenschutz hochhalten muss. Vor allem in der Ausbildung sollte auf die kritische Haltung mit der digitalisierten Umwelt aufmerksam gemacht werden.
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