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HP gewinnt Sammelklage wegen halbvoller Patronen

Ein Staatsgericht im Bundesstaat North Carolina hat die Sammelklage gegen Hewlett Packard wegen halbvoller Tinten-Patronen abgelehnt. In dem Prozess ging es darum, dass HP seine Kunden vorsätzlich darüber getäuscht haben soll, dass die Patronen in...

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14.09.2003 22:37:52 / newsbyteNews


Ein Staatsgericht im Bundesstaat North Carolina hat die Sammelklage gegen Hewlett Packard wegen halbvoller Tinten-Patronen abgelehnt. In dem Prozess ging es darum, dass HP seine Kunden vorsätzlich darüber getäuscht haben soll, dass die Patronen in den sogenannten "Startersets“ nur halbvoll waren und somit die Kunden schon kurz nach dem Druckerkauf neue Patronen benötigten. HPs Anwälte konnten beweisen, dass nirgendwo eine Füllmengen-Angabe vorhanden war und dass ein im Karton beigelegter Zettel auf einen "geringeren Füllstand" hinwies. Damit sei nach Auffassung des Gerichtes eine ausreichende Kundeninformation erfolgt. Die Anwalts-Vertreter der rund 250.000 Kläger aus North Carolina wollten von HP 11,5 Mio. Dollar Schdenersatz. Ausser in North Carolina sind noch ähnliche Verfahren in 34 weiteren Staaten gegen HP anhängig. Die Drucker mit dem besagten Starterset wurden von 1998 bis 2000 nur in den USA verkauft. /ntr/



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