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Harry Buster beim Grenzübertritt als "Moorhuhnfälschung" vom Zoll verhaftet

Die Spielefigur des neuesten Black Pencil-Hits, der geierköpfige Wirtschafts-Tycoon Harry Buster wurde am Freitag beim Überschreiten der Grenze von der Schweiz nach Deutschland verhaftet. Die Titelfigur, bzw. 500 Büsten der Figur, des eine Woche z...

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12.09.2003 15:32:38 / newsbyteNews


Die Spielefigur des neuesten Black Pencil-Hits, der geierköpfige Wirtschafts-Tycoon Harry Buster wurde am Freitag beim Überschreiten der Grenze von der Schweiz nach Deutschland verhaftet. Die Titelfigur, bzw. 500 Büsten der Figur, des eine Woche zuvor unter erheblicher Medienresonanz auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) von T-Online vorgestellten Computerspiels wird nach Aussagen des Zolls in Weil am Rhein vorgeworfen, eine Fälschung des Moorhuhns zu sein. Obwohl die beiden Figuren Moorhuhn und Harry Buster keinerlei Aehnlichkeit haben, hat der Zoll die 500 Figuren beschlagnahmt, die man für die Verleihung der "Tomate des Monats" in Sachen Wirtschaft über eine Wirtschaftsseite realisierte. Die Büste zeigt den krummschnabeligen Geier-Senior mit der Lesebrille für das Kleingedruckte in den Börsenkursen und dem prägnanten, von einer roten Krawatte gezierten Geierhals, wie er sich auf eine Tomate stützt. Die Werbefigur liegt nun am Zoll, weil die Phenomedia mit dem Moorhuhn wohl etwas zu sehr meint, man beanspruche jeden fliegenden Vogel für sich. Claude Cueni von Black Pencil hat eine interessante Page dazu gemacht, auf der man sich über die Formen von Geiern und Moorhühnern aufklären lassen kann.



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