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12.09.2003 09:38:30 / newsbyteNews |
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Anders als bei bisherigen räumlichen Abbildungen brauchen die Nutzer beim Mebius PC-RD3D keine besondere Brille mehr aufzusetzen, um dreidimensionale Bilder zu sehen. Das neue Laptop ist eigentlich zu allererst einmal vorgesehen für Entwickler, die 3D-Software programmieren. Aber Sharp will auch eine Konsumenten-Version herausbringen. Seit letztem Jahr schon fertigt Sharp auch Handys mit dreidimensionalem Bildschirm für die japanische NTT DoCoMo. Das Prinzip funktioniert so, dass der Bildschirm zwei verschiedene Bilder an das rechte und das linke Auge des Betrachters schickt und so Räumlichkeit vortäuscht. Ausser im Bereich Software gibt es für einen solchen Bildschirm auch in der Architektur, der Medizin und weiteren Fachgebieten einen Bedarf. Das Laptop kommt zuerst in Japan auf den Markt und wird etwa 3,000 Dollar kosten. (pol)
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