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08.09.2003 15:20:08 / newsbyteNews |
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Der populäre brasilianische Präsident Lula da Silva hat sich aufgemacht, staatliche Behörden zum Sparen zu bringen. Laut Wall Street Journal hat er den Ministerien im Lande bei der Anschaffung von Software gar verordnet, Open-Source-Software wie Linux anstelle proprietärer Produkte wie Microsoft Windows zu verwenden. Man will rund 80 Prozent der neu angeschafften Computer, Server und Notebooks in Zukunft mit Linux anschaffen, womit man sehr viel Geld sparen wird. + + + Wie es bei AT&T nun heisst, sind die vielen Milliarden, die Telekommunikationsdienstleister in den letzten Jahren in die Datenkommunikation investierten, meist verlorenes Geld. Die Kosten werden sich schlicht nicht mehr amortisieren und die fallenden Preise führen gar dazu, dass weitere Uebernahmen vollzogen werden, womit freie Kapazitäten anfallen. Wer in den Boomjahren viele tausend Kilometer Glasfaserkabel legte, hat das Geld schlicht verloren, behauptet Justin Sims, Senior Vice President und Auslandschef bei AT&T. + + + Der japanische Computerkonzern Fujitsu rechnet für die kommenden Jahre mit einem harten Konkurrenzkampf, nun will man sich ein weiteres Mal verschlanken und mittels Sparkurs bis Ende März 2006 die Produktionskosten um 30 Prozent reduzieren. Fujitsu hat in den letzten Jahren viele Tausend Stellen gestriochen und modernisiert, die Billigkonkurrenz aus China und Taiwan hat es aber leichter, weil deren MitarbeiterInnen sklavische Zustände tollerieren.
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