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Datum: |
01.09.2003 09:03:43 / newsbyteNews |
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Immer mehr US-Eltern sind der Meinung, dass ihre Kinder zu viel online sind. Nach einer Untersuchung der University of California (UCLA) sind inzwischen 18 Prozent der Eltern dieser Ansicht; im Vorjahr lag dieser Wert noch bei elf Prozent. "Kinder vernachlässigen ihre Schularbeiten, um schneller ins Internet zu kommen", sagte Jeff Cole Direktor bei der UCLA und verantwortlich für die Studie. Folglich setzen Eltern vermehrt den Internet-Entzug als Strafe ein. 37 Prozent berichten, dass sie das bereits praktiziert haben; 31 Prozent war dieser Wert im Vorjahr. "Es ist viel wirksamer als Fernsehentzug", sagte Tony Harkner, deren Standard-Strafe "eine Woche offline" ist. /ntr/
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