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Webradio-Betreiber klagen gegen RIAA

Die amerikanische Webcaster Alliance hat gestern eine Klage gegen die Musikindustrie eingereicht. Die Betreiber-Alliance der Webradios sieht sich durch die überhöhten Lizenzgebühren der Musikindustrie genötigt, den kleinen Radios beim Sterben zuse...

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28.08.2003 22:29:47 / newsbyteNews


Die amerikanische Webcaster Alliance hat gestern eine Klage gegen die Musikindustrie eingereicht. Die Betreiber-Alliance der Webradios sieht sich durch die überhöhten Lizenzgebühren der Musikindustrie genötigt, den kleinen Radios beim Sterben zusehen zu müssen. Die grossen Musikkonzerne und der umtriebige Verband RIAA haben zuviel Macht, ist man bei den Webradios überzeugt, deshalb soll nun das Gericht deren Allmacht-Gelüste zurückbinden. In der Webcaster Alliance sind mehr als 400 Webradio-Anbieter aus den USA vereint und es zeichnet sich ab, dass es zu einem grossen Showdown kommt. Derzeit fordern die grossen Labels 7 Cent pro gespieltem Song und das ist viel eld für die Webradios. Deshalb will man die Gebühren ganz abschaffen und hofft, einen Teil des Umsatzes abführen zu können.



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