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23.08.2003 21:04:31 / newsbyteNews |
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Die von der Weltorganisation für geistiges Eigentum und Patente (WIPO) geplante Konferenz zur Förderung von Open Source wurde von Microsoft dem Vernehmen nach durch massive Lobby-Arbeit verhindert. Die WIPO wollte die Konferenz zusammen mit anderen Organisationen wie dem Auswärtigen Amt der USA und dem Patent- und Markenamt der USA veranstalten, Microsoft hat das aber zu verhindern gewusst. Laut "Washington Post" hat Microsoft gemeinsam mit der BSA massiven Druck gemacht, damit die Konferenz nicht stattfindet. Man will möglichst wenig von Open Source wissen, weil man erst vor kurzem strenge Gesetze zum Thema Copyright durchgebracht hat.
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