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20.08.2003 21:43:12 / newsbyteNews |
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Am SCO-Forum in Las Vegas hat SCO-Chef Darl McBride nun in einer Keynote zur Eröffnung eine Reihe von Beispielen präsentiert, in denen illegal Codezeilen von Unix in Linux hinüber kopiert wurden, weshalb SCO auch Milliarden an Lizenzgebühren einfordern könne. Linux-Entwickler Bruce Perens hat die Codezeilen im Auftrag von c't untersucht, allerdings nur auf Fotos eines c't-Reporters. Laut Perens zeigt sich klar, dass es sich um Code der Unix-Version 3 handelt, der seit vielen Jahren öffentlich freigegeben ist und von Ur-Besitzer AT&T veröffentlicht wurde. Die BSD-Lizenz von AT&T wurde von Caldera im Januar 2002 erneuert und erst danach wurde Caldera in SCO umbenannt. Für SCO sind die Details nicht relevant, man hält an den Forderungen fest.
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