|
Details:
Datum: |
20.08.2003 15:33:21 / newsbyteNews |
|
Die amerikanische Börsenaufsicht, SEC hat die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank mit einem Bussgeld von 750.000 Dollar bestraft, weil diese sich bei der Abstimmung über die Fusion von HP und Compaq nicht im Interesse ihrer Kunden verhalten hat. Die Deutsche Bank habe sich damals zunächst gegen die Fusion ausgesprochen und dieses auch mit Sachargumenten öffentlich begründet. Nachdem aber die Vermögensverwaltung erfuhr, dass der Investment-Bereich der Deutschen Bank an einem HP-Börsengeschäft arbeitet, dass rund zwei Millionen Dollar Gebühren einbringt, änderte man über Nacht seine Meinung und stimmte für die Fusion. Nach Meinung der SEC hätte die Deutsche Bank in diesem Fall die einzelnen Anteilseigner fragen müssen, wie sie abstimmen soll. /ntr/
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Website
|