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Datum: |
15.08.2003 09:08:43 / newsbyteNews |
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Bei Microsoft Deutschland hat man eingeräumt, in der Kommunikation rund um den diese Woche aktiven Virus LoveSan/Blaster einige Fehler gemacht zu haben. Man habe zwar bereits im Juli vor der Angriffsmöglichkeit gewarnt, dabei aber den Kontakt zu den privaten Microsoft-Kunden total vernachlässigt. Microsoft will nun über die Bücher gehen, um private Nutzer besser erreichen zu können. Gerade bei Privaten hat der Virus einiges an Befall verursacht, in Unternehmen war der Patch zuvor meist installiert worden. Täglich mussten 20'000 Anrufe und mehr bei Microsoft beantwortet werden, bei Microsoft Schweiz hat man die Hotline-Oeffnungszeiten massiv ausgeweitet. Ein Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Deutschland hatte Microsoft Deutschland vorgeworfen, man habe nicht effektiv genug vor dem Virus gewarnt und liess die Anwender im Regen stehen.
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