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14.08.2003 13:05:47 / newsbyteNews |
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Die AG für Werbeforschung (WEMF) hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir in unserem Newstext zur Leserstudie IT-Business in unseren zwei Texten über das Ziel hinausgeschossen sind. Wir entschuldigen für die geschäftsschädigenden Aeusserungen, welche wir nach Ansicht der WEMF in unseren Texten gemacht haben. Für uns als Insider sind die Fakten natürlich die Grundlage unserer Arbeit aber die Aufbereitung Grund, zwischen den Zeilen zu lesen. Die Verlage Compress und Netzmedien haben eine Pressemitteilung veröffentlicht, auf der unsere News ebenso beruhte wie auf der Pressemitteilung der WEMF.
Gegendarstellung der WEMF:
Die Texte "WEMF-Studie korrigiert und zurückgenommen" und "Studien und falsche Ergebnisse - WEMF" vom 17. Juli 2003 enthalten unwahre Behauptungen, welche die WEMF in geschäftsschädigender Weise herabsetzen. Die WEMF kann diese nicht unkommentiert lassen und sieht sich deshalb veranlasst, den Sachverhalt richtig zu stellen.
Die Behauptung, dass die IDG ihre Titel in der Studie besser hat gewichten lassen, ist haltlos. Die Studie wurde vielmehr nach allen Regeln der Kunst durchgeführt. Tatsachenwidrig ist auch, die WEMF habe mit dem Schreiben vom 15. Juli 2003 zugegeben, dass die Studie falsch sei. Das Schreiben weist vielmehr darauf hin, dass die Publikation der Ergebnisse des Titels "Netzwoche" irrtümlicherweise erfolgt sei.
Unrichtig ist weiter, dass weitere Verlage nicht hätten mitreden dürfen oder gar nicht zugelassen worden seien. Richtig ist, dass der Verlag Netzmedien der Ansicht war, die definierte Zielgruppe stimme nicht hinreichend mit ihrer Kernzielgruppe überein und sich von der Finanzierung zurückzog.
Unzutreffend ist zudem, dass es sich bei der Studie um eine IDG-Leserbefragung handelt; die WEMF-Studie wurde zwar von der IDG in Auftrag gegeben, deckt jedoch sämtliche massgeblichen Fachtitel ab."
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