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14.08.2003 09:22:58 / newsbyteNews |
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Nach dem die amerikanischen Handy-Provider sich mehr oder minder offen weigern, die gesetzlich vorgeschriebene Ortung von Notrufen einzuführen, sollen jetzt Drittfirmen diesen Service erbringen. So hat New York als erster US-Staat einer unabhängigen Kommunikationsfirma dafür einen Auftrag erteilt. IXP aus Princeton, New Jersey soll ein System entwickeln, mit dem der Standort eines Handygespräches bis auf 50 Meter genau festgestellt werden kann. Die Diskussion darüber ist in den USA schon mehrere Jahre alt, verschärfte sich jetzt aber zunehmend, nach dem im Frühjahr vier Jugendliche mit ihrem gekenterten Boot ertranken, obwohl sie vorher per Handy die Notrufnummer angerufen hatten. /ntr/
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