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Datum: |
13.08.2003 11:34:53 / newsbyteNews |
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Wie es bereits angekündigt war, wurde nun ein Strafzoll gegen das im Speicherbereich tätige Unternehmen Hynix verfügt. Wenn Hynix in Zukunft Speicherbausteine und Chips in die EU liefern will, wird auf den Preis die Summe von 34,8 Prozent Strafzoll aufgeschlagen. Damit soll die Subvention des südkoreanischen Staates egalisiert werden, die den Halbleiter-Hersteller gegenüber der deutschen Infineon bevorteilte und Kredite sicherte. Die Zölle gelten zunächst für fünf Jahre und sicher solange, es den Anschein macht, dass Suedkorea das Unternehmen stützt. Infineon hatte geltend gemacht, dass Hynix wohl schon Konkurs wäre, wenn die Regierung mit freundlichen Banken nicht eingegriffen hätte.
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