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Datum: |
11.08.2003 11:55:48 / newsbyteNews |
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Im Kampf um Tauschbörsennutzer hat der Verband der amerikanischen Musikindustrie RIAA nun eine Schlappe vor Gericht erlitten. Der Verband wollte gerichtlich die Freigabe von Daten der Studenten am Massachuesetts Institute of Technology und Boston College erklagen, der US-Bezirksrichter bezeichnete den Entscheid eines Gerichtes aus Washington als nicht zuständig und erklärte das Urteil der unteren Instanz für ungültig. Damit muss die US-Musikindustrie RIAA nun die Klage neu formulieren und am richtigen Gericht einreichen. Wichtig ist der Fall, weil es um 1000 richterliche Anordnungen geht, die der RIAA die Einsicht in Nutzerdaten verschiedener Provider und Institute erlauben. Ist das Gericht nun nicht zuständig, steht die RIAA mit der Klage auf wackligen Beinen. Die RIAA hat aber angekündigt, sämtliche Mittel einzusetzen, um zu gewinnen.
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