|
Details:
Datum: |
07.08.2003 22:14:41 / newsbyteNews |
|
Der grösste US-Carrier im überregionalen Bereich hat heute Beweise für die Behauptungen vorgelegt, MCI Worldcom habe Telefonate jahrelang falsch codiert und Durchleitungsgebühren zu sparen. AT&T legte die Beweise dem zuständigen US-Konkursgericht vor, wo MCI derzeit noch unter den Fitichen steht. Unter anderem belegte AT&T, dass MCI bis Juli des Jahres 2003 (!) Gespräche vom Verteidigungsministerium und anderen Regierungsbehörden über Kanada geleitet hat. Damit konnte man regionale TK-Gebühren an AT&T sparen, hat aber das Gesetz gebrochen. Weil AT&T selbst des Least-Cost-Rotuings angeklagt ist, hoffte MCI zwar das Unternehmen schlecht machen zu können. AT&T sieht aber grosse Unterschiede darin, wie das Verfahren gehandhabt wird. Die günstigste Verbindung zu suchen sei normal, MCI allerdings habe klar betrogen und Gesetze verletzt. Der Unterschied ist der Einkauf zum Aktionspreis oder der Einkauf mit einer geklauten Kreditkarte, bebilderte AT&T die Aussagen gegen MCI worldcom.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|