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USA: Keine Regierungsaufträge mehr für Sprint?

Nach dem sich herausgestellt hat, dass die viertgrösste US-Telefongesellschaft, Sprint, dem Justizministerium mindestens zwei Millionen Dollar zuviel an Telefongebühren berechnet hat, erwägt die US-Regierung ein totales Auftragsverbot. Das würde f...

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06.08.2003 07:32:02 / newsbyteNews


Nach dem sich herausgestellt hat, dass die viertgrösste US-Telefongesellschaft, Sprint, dem Justizministerium mindestens zwei Millionen Dollar zuviel an Telefongebühren berechnet hat, erwägt die US-Regierung ein totales Auftragsverbot. Das würde für Sprint eine Umsatzeinbusse von jährlich 600 Millionen Dollar bedeuten. Sprint beteuert, dass es sich bei den überhöhten Rechnungen um einen Abrechnungsfehler und keinesfalls um Vorsatz gehandelt habe. "Sofort nach dem das Justizministerium sich beklagt hat, haben wir alles überprüft und das Problem abgestellt“, sagte Sprint-Sprecher James Fisher. /ntr/



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