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Details:
Datum: |
04.08.2003 13:14:17 / newsbyteNews |
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In Sachen IT-Business-Studie hat die Wemf mit einem Schreiben vom 31. Juli 2003 dem Portal pr-news.ch ultimativ mit dem Anwalt gedroht, wenn bis zum 6. August 2003 nicht die 2 News zur Studie gelöscht und entfernt werden. Das Schreiben traf erst heute, am 4. August ein und wir weigern uns schlicht, dieser ultimativen Drohung und Aufforderung Folge zu leisten. In unserer Stellungnahme an die WEMF machen wir darauf aufmerksam, dass die Guru-News klar als Satire/Kommentar gekennzeichnet sind und die News im Newssystem seit 1997 archiviert werden, wie es sich für eine Internetplattform gehört. Wir machen den Vorschlag zur Güte, die News neu im Sinne der Wemf zu publizieren und die alte Storie mit einem Hinweis zu schmücken, Löschaufträge von ausserhalb nehmen wir aber nicht an. Andere Plattformen handhaben das anders, wer sich bei Kleinreport.ch umsieht, findet keine News mehr zum Thema. Wir wollen dabei nicht einfach sagen "wir machen keine Fehler", aber die einseitige Darstellung der WEMF widerspricht dem, was die Medien reihum publizierten. Alle Zeitungen und Newsplattformen haben über die missglückte Studie berichtet und nur weil die WEMF meint, man habe die Studie neutral halten wollen, ist es noch lange nicht die Wahrheit und neutral. Vielleicht steht die WEMF aber auch unter Druck der IDG, dort will man wohl verhindern, dass die Fragen zur Studie und die Details veröffentlicht werden. Egal wie, alleine die Forderung um Löschung der News ist eine Forderung, die einer neutralen Marktforschungsagentur wie der WEMF schlecht zu Gesicht steht. Denn selbst wenn newsBYTE löscht, ist die News noch bei allen Search-Plattformen für viele Monate verfügbar. Deshalb beugen wir uns der Forderung nicht, schon gar nicht in 48 Stunden ohne Gespräch und Friedensangebot.
Update vom 14. August 2003:
Gegendarstellung der WEMF
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