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Datum: |
30.07.2003 10:49:21 / newsbyteNews |
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Ein kalifornisches Distriktgericht hat den Antrag auf eine Sammelklage von Intel-Investoren abgelehnt. Der Klageantrag ging auf den dramatischen Kurseinbruch der Intel-Aktie am 22. September 2000 zurück. Dmals fiel die Intel-Aktie von 61 auf 46,50 Dollar, nach dem Intel angekündigt hatte, dass das Quartals-Ergebnis schlechter ausfallen wird, als bislang angenommen. Nach Meinung der Antragsteller war dieser Einbruch in betrügerischer Absicht von Intel verursacht. Doch Richter Jeremy Fogel konnte in den Aktionen und Veröffentlichungen von Intel keine betrügerischen Absichten erkennen. /ntr/
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