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22.05.2003 08:29:11 / newsbyteNews |
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Mit einer knappen Mehrheit von nur 52 Prozent haben sich die Intel-Aktionäre für die Beibehaltung der bisherigen Buchungsregeln bei den Stockoptionen ausgesprochen. Zwei Grossinvestoren verlangten eine Änderung, doch auch das Management hatte sich schon klar für eine Beibehaltung der bisherigen Praxis ausgesprochen. Die in den USA weit verbreitete Praxis von Aktien-Optionen für die Mitarbeiter kam nach den Finanzskandalen der letzten Jahre ins Gerede. Bei vielen Skandale-Unternehmen hatte sich das Management zulasten der Investoren mit Stock-Optionen bereichert. Deshalb empfahlen im letzten Herbst die amerikanischen Wirtschafts- und Buchführungsgruppen diese Optionen als Kosten zu buchen. Einer der schärfsten Kritiker dieser Praxis war von Anfang an Intels Aufsichtsratsvorsitzender Andy Grove. /ntr/
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