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Datum: |
12.05.2003 16:38:30 / newsbyteNews |
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Anwälte von rund 1500 Kleinanlegern haben heute in Frankfurt am Landgericht eine Zivilklage gegen die Deutsche Telekom AG eingereicht. Die Vorwürfe sind bekannt, angeblich hat die Telekom im Börsenprospekt für den dritten Börsengang gelogen und im Mai 2000 die Anleger über bekannte Tatsachen nicht aufgeklärt. Die Kläre verlangen den angelegten Betrag zurück und fprdern auch noch Aufwandsspesen und Zinsen. Die Klage war schon länger angedroht worden, nun wurde sie lanciert und soll im Ergebnis zeigen, wie es um den Anlegerschutz bestellt ist. Weil die Verjährungsfrist für die Prospekthaftung der Telekom am 26. Mai abläuft, wird das Landgericht Frankfurt derzeit mit vielen Klagen eingedeckt.
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