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Details:
Datum: |
30.04.2003 22:39:36 / newsbyteNews |
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Weil man enorm viele Beschwerden von Urheberechtsorganisationen erhielt, hat der deutsche Provider 1&1 seit einiger Zeit damit begonnen, Anwender im eigenen IP-Range zu verwarnen und auf die Gesetzeslage aufmerksam zu machen. Der Provider hat rund 400'000 KundInnen und ist damit der zweitgrösste deutsche Anbieter, der entsprechend häufig mit Tauschbörsennutzern konfrontiert ist. Wer illegale Angebote nutzt, wird zwar nicht direkt gesperrt, im letzten Schreiben wurde aber eine klare Verwarnung ausgesprochen, dass bei weiteren Fällen die Anzeiger von Urheberrechtsverstössen mit Konsequenzen zu rechnen haben. Weil die Briefe aber sehr unklar formuliert waren, wird das Unternehmen nun eine deutlichere Form der Warnbriefe entwickeln.
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