|
Details:
Datum: |
27.04.2003 20:56:34 / newsbyteNews |
|
Die Softwarefirma Sybase hat ein gröberes SARS-Problem und ist zum Schluss gekommen, die chinesischen Niederlassungen beser vorübergehend zu schliessen. Das Unternehmen mit dem aus China stammenden Boss John Chen will sich damit das Vertrauen der Kunden erhalten. In der Regel beschäftigt man in in Peking und Hongkong rund 300 MitarbeiterInnen, diese werden nun nach Hause geschickt. Ein Teil der MitarbeiterInnen wird nun vom HomeOffice aus wirken, ein Teil steht ohne Aufträge da.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|