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25.04.2003 14:22:00 / newsbyteNews |
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Nur wenige Stunden lang konnte sich der japanische Computerhersteller darin sonnen, den besten aller TPC-C-Werte geschafft zu haben. HP hat gestern beim Start von Windows Server 2003 ein neues TPC-Best-Resultat vorgestellt, mit dem man die lange dominierende Konkurrenz im Supercomputing in den Schatten stellt. Mit einem Superdome-Server mit Windows Server 2003 und zwei Itanium-Prozessoren erzielte man mit SQL Server 2000 Enterprise Edition einen TPC-Wert von 658.277 tpmC. Interessant daran ist, dass bisherige Spitzenwerte über 600'000 tpmC meist nur mit sehr viel teureren Clustersystemen erreicht wurden. Der HP Superdome-Server kommt mit einem Preis von 6,5 Millionen Dollar auf einen geringen Preis vom 9.80 Dollar pro tpmC und schlägt damit alles, was bislang dagewesen ist. Der NEC-Rechner ist ebenfalls kein Cluster gewesen und arbeitete ebenfalls mit Windows Server 2003, allerdings erreichte der NEC-Rechner nur einen Wert vom 500'000 tpmC, und ist mit den Kosten nicht ganz so günstig wie HP. Enorm erfreut zeigt sich Microsoft, die neuen Testergebnisse sind viel besser als die Erwartungen. Erstmals kann Microsoft im Supercomputer-Bereich ein ernstes Wort mitreden.
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