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Datum: |
25.04.2003 10:24:13 / newsbyteNews |
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Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden hat nun am Ende eines Pilotprojektes zur Fahndung via SMS ein grundsätzlich positive Bilanz gezogen. Im Rahmen des Pilotversuches wurden Polizeibeamte auf ihren Privathandys per SMS über Fahndungen informiert. Unter anderem hat man während eines Castor-Transportes von Atommüll die begleitenden 140 Beamten über ein Massen-SMS auf dem aktuellen Stand gehalten und konnte damit vor allem die Basis-Mitarbeiter informiert halten. Rund um den letzten Weihnachtseinkauf in der Metropole Karlsruhe wurden Zivilfahnder, Politessen und Detektive gezielt über Warenhaus- und Taschendiebstähle informiert. Die Aktivitäten sind grossteils sehr erfolgreich gewesen, weniger gut lief die Fahndung mit Privaten wie Busfahrern und Taxibetreibern. Diese wehrten sich eher gegen den Wunsch, bei Fahndungen integriert zu werden. Das allergrösste Hindernis der Technik ist im übrigen der Preis einer SMS, 13 Cent zahlte die Polizei jeweils und das ist viel zuviel.
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